Peter Frank Baugeld & Immobilien

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Neues Bauvertragsrecht: Was Bauherrn darüber wissen sollten

Neues Bauvertragsrecht: Was Bauherrn darüber wissen sollten

Die Immobiliennachfrage boomt. Steigende Mieten und sinkende Zinsen beflügeln insbesondere private Investitionen in Betongold. Wichtig für Bauherrn: Anfang 2018 ist ein neues Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Es gilt für Verträge, die seit dem 1.1.2018 abgeschlossen werden. Für ältere Verträge greift das bisherige Recht. Die neuen Vorschriften sollen insbesondere die Position von Verbrauchern st... [ mehr ]


Baufinanzierung, aber sicher

Baufinanzierung, aber sicher

Die Immobilienbranche boomt. Weil es kaum noch Zinsen gibt, setzen Anleger verstärkt auf Betongold. Auch Normalverdiener nutzen die Gunst der Stunde und profitieren von historisch niedrigen Darlehenszinsen. Gut beraten ist, wer sich für eine lange Zinsbindung entscheidet und zusätzliche Tilgungsoptionen aushandelt. Das bedeutet langfristige Zinsgarantie bei größtmöglicher Flexibilität. Günstige Ko... [ mehr ]


Zukunft verbaut? Wie sich Bauherren schützen

Zukunft verbaut?  Wie sich Bauherren schützen

Der Immobilienmarkt boomt und die Preise steigen. Gut dran ist, wer sich seinen Traum von den eigenen vier Wänden bereits erfüllt hat. Für alle anderen wird das Angebot langsam aber sicher knapp. Durchschnittsverdiener müssen trotz niedriger Zinsen oft bis an ihre finanzielle Belastungsgrenze gehen. Für angehende Bauherren (und Baufrauen) ist wichtig, auch in dieser finanziell angespannten Situat... [ mehr ]


Langfinger auf dem Vormarsch Schützen Sie Ihr Heim vor Einbrechern

Langfinger auf dem Vormarsch Schützen Sie Ihr Heim vor Einbrechern

Der Trend ist alarmierend: Zwischen 2008 und 2015 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland um rund 50 Prozent. Diese Entwicklung hat die Bundesregierung auf den Plan gerufen. Eigentümer und Mieter bekommen seit 2016 für Maßnahmen zum Einbruchschutz finanzielle Unterstützung. Die Nachfrage war so groß, dass der Etat schnell aufgezehrt war. Für 2017 wurden jetzt weitere Mittel bewilligt. ... [ mehr ]


Mittendrin: Ziele und Wünsche der Generation Mitte

Mittendrin: Ziele und Wünsche der Generation Mitte

Die Generation Mitte, also die 30- bis 59-Jährigen,  stellen in Deutschland 70 Prozent der Erwerbstätigen und erwirtschaften über 80 Prozent der steuerpflichtigen Einkünfte. Sie stehen mitten im Berufsleben, erziehen Kinder und finanzieren die sozialen Sicherungssysteme. Grund genug für den Versichererverband GDV, eine Umfrage zu ihren Einstellungen, Wünschen und Ängsten auf den Weg zu bringen.  ... [ mehr ]


Psst: Über Geld spricht man nicht. Oder doch? 10 Fakten zum Thema Geld

Psst: Über Geld spricht man nicht. Oder doch? 10 Fakten zum Thema Geld

Über Geld spricht man nicht. Das gilt in Deutschland häufig bis in die Familien hinein. 80 % der Erwachsenen reden mit ihren Kindern nicht über Finanzen. Manchmal wissen sogar Eheleute nicht so genau, was der Partner oder die Partnerin verdient. Für den Small-Talk eignen sich sogar Krank­hei­ten besser als Kohle. Dabei gibt es viele interessante Fakten rund ums Geld. Wir haben 10 für Sie zusammenges... [ mehr ]


Wohngebäudeversicherung wird zu selten gewechselt

Wohngebäudeversicherung wird zu selten gewechselt

Grundsätzlich ist es bei jeder Versicherung empfehlenswert, in regelmäßigen Abständen ein Vergleich der aktuell am Markt vorhandenen Angebote durchzuführen. Gerade Kunden, die schon seit vielen Jahren bei einem denselben Versicherer sind, verschenken oftmals viel Geld, weil sie auf günstigere Angebote verzichten.Eine Versicherung, die von einer besonders hohen Wechselträgheit der Versicherten betr... [ mehr ]


Bei den Bauzinsen auch an später denken

Bei den Bauzinsen auch an später denken

Die Bauzinsen bewegen sich derzeit auf einem sehr niedrigen Niveau, sodass es immer mehr Verbrauchern möglich ist, den Kauf der eigenen Immobilie finanzieren zu können. Viele Experten raten derzeit dazu, aufgrund dieser günstigen Bauzinsen eine Immobilienfinanzierung möglich schnell in Angriff zu nehmen. Dabei wird allerdings in vielen Fällen vergessen, dass der mögliche Kreditnehmer bezüglich der... [ mehr ]


Eigenkapital bei der Immobilienfinanzierung sehr wichtig

Eigenkapital bei der Immobilienfinanzierung sehr wichtig

Derzeit bewegen sich die Bauzinsen auf einem extrem niedrigen Niveau. Aus dem Grund beschäftigen sich auch solche Verbraucher mit einer Immobilienfinanzierung, die bis vor einigen Jahren noch gar nicht über eine solche Möglichkeit nachgedacht hatten. Trotz der niedrigen Zinsen sollte man jedoch derzeit nicht den Fehler machen, den Kauf einer Immobilie und die damit verbundene Finanzierung zu übers... [ mehr ]


Baufinanzierung

Baufinanzierung

Baufinanzierung: Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten
Wenn Sie eine günstige Baufinanzierung suchen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Mit einem Bausparvertrag bekommen Sie ein extragünstiges Darlehen von der Bausparkasse, sobald Ihr Vertrag zuteilungsreif wird. Nutzen Sie auch öffentliche Fördermittel - Bund und Länder unterstützen Immobilienerwerb und Modernisierungsmaßnahmen mit verschiedenen Finanzierungsprogrammen. Die verbleibende Finanzierungslücke können Sie mit einem günstigen Hypothekenkredit schließen.

Der effektive Jahreszins entscheidet
Wegen der hohen Sicherheit für den Kreditgeber sind Hypothekendarlehen deutlich günstiger als andere Kredite. Wenn Sie einen Hypothekenkredit in Anspruch nehmen, räumen Sie der Bank ein Pfandrecht an Ihrer Immobilie ein, bis der Kredit voll getilgt ist. Entscheidend für die Kosten Ihrer Baufinanzierung ist der effektive Jahreszins. Anders als der Sollzins weist der Effektivzins auch Kreditnebenkosten wie Bearbeitungsgebühren oder Auszahlungsabschläge aus. Je niedriger der Effektivzins, desto günstiger ist Ihre Baufinanzierung.

Wählen Sie die richtige Zinsbindung
Entscheiden Sie sich für eine passende Zinsbindungsfrist. Sichern Sie sich in Niedrig-Zins-Phasen die attraktiven Kreditkonditionen möglichst lange - 20 Jahre und mehr Zinsbindungsdauer lassen sich je nach Kreditgeber vereinbaren. Wählen Sie in Hoch-Zins-Perioden dagegen besser eine kurze Zinsbindungsfrist von beispielsweise 5 Jahren, um von möglicherweise fallenden Marktzinsen frühzeitig zu profitieren.

Je mehr Eigenkapital, desto besser
Bringen Sie möglichst viel Eigenkapital in Ihre Baufinanzierung ein. Mindestens 20 Prozent der Bausumme sollten Sie aus eigenen Mitteln bezahlen. Je höher die laufende Rückzahlungsrate ist, desto schneller tilgen Sie Ihre Schulden. Je kürzer die Vertragslaufzeit, desto weniger Kreditzinsen zahlen Sie insgesamt. Wählen sie eine Baufinanzierung mit Sondertilgungsmöglichkeit. Dann können Sie während der Laufzeit auch größere Einmalzahlungen leisten, ohne dass eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig wird.

Tipp: Viele Bauherrn planen bei der Finanzierung hohe Eigenleistungen ein. Bewerten Sie Ihre Eigenleistung realistisch. Wenn Sie die geplanten Eigenleistungen nicht oder nicht pünktlich fertig stellen, werden oft teure Nachaufträge und zusätzlicher Kredit fällig. Eine knappe Finanzierung kann dadurch leicht kippen.


Zu wenig Rauchmelder

Nur 36 Prozent aller deutschen Haushalte sind mit Rauchmeldern ausgestattet. Dabei können diese kostengünstigen und leicht zu installierenden Geräte schnell zu Schutzengeln werden. Vor allem wenn es während der Nacht brennt, fallen Menschen immer wieder giftigem Rauch zu Opfer, weil sie schlafen und den Brand nicht rechtzeitig bemerken – immerhin drei Viertel aller Brandverletzungen mit tödlichem Ausgang werden zwischen 23 Uhr abends und 7 Uhr morgens gezählt. In jedem Schlaf- und Kinderzimmer sowie im Haus- oder Wohnungsflur sollte ein Rauchmelder aktiv sein. Bei mehrgeschossigen Bauten gehört in jede Etage mindestens ein Warngerät, auch in Dachboden und Keller. Rauchmelder sollten zentral in der Raummitte an der Decke montiert werden, denn heißer Rauch steigt zuerst nach oben. Die Geräte aber nicht in der Nähe von Luftschächten oder in starker Zugluft anbringen. Selbstverständlich sollten Rauchmelder das VdS-Gütesiegel tragen, dann ist die Funktionssicherheit des Modells von unabhängiger Stelle geprüft. Rauchwarner sind heute in verschiedenen Befestigungsvarianten erhältlich – vom klassischen Schraubsatz bis zum bequemen Magnetsystem ohne lästiges Bohren. Einmal installierte Rauchmelder brauchen nur gelegentlich entstaubt werden. Elektrokabel muss man nicht verlegen, die Geräte arbeiten mit Batterie. Mit einer guten Lithium-Langzeitzelle bleiben Rauchwarner bis zu 10 Jahren betriebsbereit. Wenn die Batterieleistung nachlässt, warnen Rauchmelder selbstständig mit einem bestimmten Signalton. Die Geräte verfügen in der Regel über eine Testfunktion, mit der man die Alarmbereitschaft prüfen kann. VdS-geprüfte Geräte sind im Elektrofachhandel, aber auch in Baumärkten und gut sortierten Verbrauchermärkten erhältlich.

Erben und vererben

Erben und vererben

Das Geldvermögen der Deutschen hat sich in den zurückliegenden 20 Jahren mehr als verdoppelt und innerhalb von 30 Jahren sogar verfünffacht. Es beträgt mittlerweile mehr als fünf Billionen Euro. Das ist eine Zahl mit immerhin 12 Nullen. Das Gesamtvermögen aller privaten Haushalte einschließlich Immobilien beträgt sogar elf Billionen Euro. Da ist es keine Überraschung, wenn auch das Volumen von Erbschaften steigt. Innerhalb der nächsten zehn Jahre sollen nach einer Prognose des Deutschen Institutes für Alters­vorsorge DIA gut drei Billionen Euro an Hinterbliebene fließen.

Allerdings sind die Erbschaften laut DIA sehr ungleich verteilt. Die oberen zwei Prozent der Erbschaften machten etwa ein Drittel des gesamten Erbschaftsvolumens aus. Im Durchschnitt würden je Erbfall zwar 363.000 Euro vermacht. Ohne die oberen zwei Prozent sinke dieser Betrag auf nur noch 242.000 Euro. Was davon beim einzelnen Erben ankommt, hängt von der Zahl der Miterben und manchmal auch dem Wortlaut eines Testamentes ab. In fast einem Viertel aller Erbfälle gibt es weder Geld noch eine Immobilie. Werden hingegen Immobilien vererbt, ist das Erbe in aller Regel höher als bei einem Erbe ohne Grundbesitz. Hier soll sich, so das DIA, nicht nur der Wert der Immobilie auswirken. Wer eine Immobilie besitze, verfüge oft auch über mehr Geldvermögen. 

Über die Verteilung eines Erbes entscheidet zunächst die gesetzliche Erbfolge. Abweichende Regelungen können mit einem Testament verfügt werden. Das muss entweder von Hand geschrieben oder notariell beurkundet sein; eine Unterschrift allein reicht nicht. In einigen Fällen sind Lebensversicherungen bei der Nachlassregelung nützlich. Sie werden beispielsweise eingesetzt, um Ansprüche einzelner Erben zu befriedigen oder die Erbschaftssteuer zu finanzieren. 


Steuern sparen mit der Basisrente

Steuern sparen mit der Basisrente

Diese gute Nachricht ist zu Jahresbeginn etwas untergegangen: Mit der Basisrente sorgt man nicht nur für das Alter vor, sondern kann ab 2015 noch mehr Steuern sparen als bislang. Der förderfähige Höchstbetrag stieg zu Jahresbeginn von 20.000 auf 22.172 Euro, und für Ehepaare gilt der doppelte Betrag. Aber was bedeutet das eigentlich genau?

Wer eine Basisrente, nach ihrem Erfinder auch Rürup-Rente genannt, abschließt, sichert sich den Anspruch auf eine lebenslange Altersrente. Er kann seinen Beitrag steuerlich absetzen, während im Gegenzug die späteren Renten steuerpflichtig sind. Das gilt beim Beitrag uneingeschränkt allerdings erst ab 2025 und für die Rentenzahlung ab dem Jahr 2040. Bis dahin gibt es Übergangsfristen. Für 2015 erkennt der Fiskus 80 Prozent der Beiträge als Sonderausgaben an. Bei einem Beitragsaufwand von beispielsweise 10.000 Euro sind das also 8.000 Euro, auf die keine Steuern anfallen – eine schöne Stange Geld. Je höher das zu versteuernde Einkommen, umso größer ist der Vorteil. 

Bei Arbeitnehmern verringert sich der Höchstbetrag um die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung (Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag). Steuerlich profitieren von der Basisrente deshalb vor allem gut verdienende Selbstständige und Freiberufler sowie Pensionäre und Rentner mit hohen steuerpflichtigen Einkünften. 

Der Beitrag kann regelmäßig, aber auch in einem Betrag gezahlt werden. Nicht wenige Selbstständige optimieren ihren Aufwand Jahr für Jahr neu unter steuerlichen Gesichtspunkten. Für sie ist die Basisrente sogar die einzige Möglichkeit, mit staatlicher Förderung für das Alter vorzusorgen. Auch Leistungen bei Berufs­unfähig­keit und für Hinterbliebene sind möglich. Unser Tipp: Wer sich rechtzeitig beraten lässt, kann noch für 2015 Steuern sparen. 


DSL-Vergleich

DSL-Vergleich

Machen Sie jetzt den DSL-Vergleich: Eine schnelle Internetverbindung ist heute selbstverständlich. Sie wollen einen schnellen DSL-Anschluss zum günstigen Preis? Am Markt finden Sie zahlreiche Internet-Provider mit den unterschiedlichsten Tarifen. Nicht jedes Angebot eignet sich für Ihren Bedarf und ist wirklich preiswert. Vergleichen Sie Preise und Leistungen genau, bevor Sie sich für einen best... [ mehr ]


Immer älter – Statistisches Bundesamt präsentiert neue Sterbetafel

Immer älter – Statistisches Bundesamt präsentiert neue Sterbetafel

Wenn das keine gute Nachricht ist: Deutschlands Bewohner werden immer älter. Gerade erst hat das Statistische Bundesamt eine neue Berechnung veröffentlicht. Dafür verwenden die Statistiker sogenannte Sterbetafeln. Die weisen die Lebenserwartung eines neugeborenen Kindes aus. Die beträgt nach den jüngsten Zahlen für Jungen mittlerweile 77 Jahre und neun Monate und für Mädchen 82 Jahre und zehn Mona... [ mehr ]


Seit 1.November 2015 ist die Vermieterbescheinigung Pflicht

Für Vermieter bedeutet dies, dass sie ihren Mieter den Ein- und Auszug zur Vorlage beim Einwohnermeldeamt schriftlich oder elektronisch bestätigen müssen. Die Bestätigung muß folgende Angaben enthalten: Namen der meldepflichtigen Per­sonen, Bescheinigung des Einzugs oder Auszugs mit Datum, Anschrift der Wohnung und Name, Anschrift der Vermieter.Bei Zuwiderhandlung kann ein Bußgeld bis zu 1.000,00 ... [ mehr ]


 
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